Mein Blog, mein Haus, mein Viertel seit 2001.

53 Bücher, die ich 2011 gelesen habe

Leselotte
Ferdinand von Schirach, Der Fall Collini
Moritz Rinke, Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel
Richard Dawkins, Der Gotteswahn

John Fitzgerald, Der große Gatsby
Henry James, Daisy Miller
Arno Geiger, Alles über Sally
Oliver Lepsius (Hrsg.), Inszenierung als Beruf, Der Fall Guttenberg
Kristof Magnussen, Das war ich nicht

Eva C. Schweizer, Manhattan Moments
Jeffrey Eugenides, Die Selbstmord-Schwestern
Malcolm Gladwell, Der Tipping Point
Candace Bushnell, One Fifth Avenue
Helene Hanff, Briefe aus New York

Adam Haslett, Union Atlantic
Andreas Meyer-Landrut, Mit Gott und langen Unterhosen
Assaf Gavron, Ein schönes Attentat
Tom Rachmann, Die Unperfekten
Oliver Storz, Die Freibadclique

Eshkol Nevo, Wir haben noch das ganze Leben
Peter Henning, Die Ängstlichen
Jonathan Safran Foer, Extrem laut und unglaublich nah
Siri Hustvedt, Der Sommer ohne Männer
Wolfgang Herrndorf, Tschick

Kerstin Holzer, Elisabeth Mann Borgese
Julia Franck, Lagerfeuer
Kirsten Jüngling und Brigitte Rossbeck, Katia Mann – Die Frau des Zauberers
Victor Klemperer, LTI – Lingua Tertii Imperii
Juli Zeh, Corpus Delicti

Peter Stamm, Sieben Jahre
Achim Schwarze, Dünnbrettbohrer in Bonn, Aus den Dissertationen unserer Elite
Mariana Leky, Die Herrenausstatterin
Victor Klemperer, Tagebücher 1945
Victor Klemperer, Tagebücher 1944

Victor Klemperer, Tagebücher 1943
Victor Klemperer, Tagebücher 1942
Victor Klemperer, Tagebücher 1940-1941
Victor Klemperer, Tagebücher 1937-1939
Victor Klemperer, Tagebücher 1935-1936

Victor Klemperer, Tagebücher 1933-1934
Freya von Moltke, Erinnerungen an Kreisau
Inge und Walter Jens, Hedwig Pringsheims Reise nach Südamerika
Eckart Lohse und Markus Wehner – Guttenberg Biographie
Joschka Fischer, I am not convinced. Der Irak-Krieg und die rot-grünen Jahre

Stéphane Hessel, Empört Euch!
Ferdinand von Schirach, Verbrechen
Julia Franck, Bauchlandung
Arno Geiger, Es geht uns gut
Maximilian Buddenbohm, Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein

Eva Bakos, Das gläserne Wappen
Siri Hustvedt, Die Leiden eines Amerikaners
Katia Mann, Meine ungeschriebenen Memoiren
Julia Franck, Liebediener
Jonathan Franzen, Freiheit

...und das alles ohne die praktische Leselotte, die ich erst zu Weihnachten bekam!

3 feine Kommentare


Dirk Olbertz 1


Cool. Wir haben ein paar Übereinstimmungen :)

click!

DaW 2


Vielleicht würde es ein Buch über das Benehmen in Foren und anderen Menschen gegenüber auch mal tun...
(in Bezug auf Ihren Beitrag bei Stefan Niggemeier: click! # 110)

DaW 3


53 Bücher? Wenn Sie die genauso aufmerksam wie meinen Kommentar bei Stefan Niggemeier gelesen haben, kann ja nicht viel hängengeblieben sein.

click!

Ich schrieb in Kommentar 48:
"Ich muss auch ein wenig an die Fußball-WM von 2006 denken, als ja alle so gut gelaunt waren, dass die Große Koalition eigentlich alles (außer vielleicht der Prohibition) durchsetzen konnte, ohne dass es irgendwen störte. Andererseits glaube ich nicht, dass Merkel wirklich dahintersteckt, nach meinem Eindruck kam sie ja in der Berichterstattung zur Euro-Krise zumeist relativ gut weg."

Sie machten daraus in Kommentar 110:
"Wohin sollen diese lächerlichen Verschwörungstheorien führen? Wollen wir alle Parlamentssitzungen während großer Sportereignisse oder anderer Dinge, durch die Sie persönlich abgelenkt sein könnten, aussetzen? Nur damit nicht der Eindruck entsteht, da solle etwas verborgen werden? Oder wollen Sie vielleicht trotz toller Tore die politische Berichterstattung verfolgen und aufhören, Verschwörung zu vermuten, wo Dummmheit – ich sag nicht bei wem – ausreicht?"

Dazu stelle ich fest:
1. Wie Sie vielleicht in meinem oben zitierten Beitrag gelesen haben, halte ich solche Verschwörungstheorien auch für unwahrscheinlich. Was zugegebenermaßen nicht rauskommt: dass ich Theorien mit irgendwelchen dunklen Mächten, die im Hintergrund wirken, auch für lächerlich halte.
2. Wieso sollte ich als Fußball-Hasser von einer WM persönlich abgelenkt sein? Ich gehe Deutschland-Spielen grundsätzlich einkaufen, um die leeren Supermärkte zu nutzen. Und die EM in diesem Jahr interessiert mich nur insofern, als dass das polnische Bahnnetz zurzeit eine einzige große Baustelle ist.
3. Mir ging es weniger darum, dass diese Entscheidungen zu dieser Zeit gefällt wurden, sondern dass sie in den Medien in dieser Zeit total unterrepräsentiert waren, obwohl sie sehr wichtige Felder betrafen (z.B. den Bereich Bildung bei der Föderalismusreform). Die Entscheidungen wären sicher auch so getroffen worden, aber nicht so geräuschlos - ich könnte mir durchaus vorstellen, dass wegen der Fußball-WM zumindest geringe zeitliche Verschiebungen stattfanden (vielleicht ein Monat).

Angesichts dieser Klarstellungen - was bleibt eigentlich noch vor Ihren Unterstellungen und Beschimpfungen übrig?

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Tipp bitte die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest in das nachstehende Feld, um zu beweisen, daß Du weder Hund noch Spambot bist.

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